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Vorsorge ist besser: Frühgeburtenprävention

Frühgeburtenprävention
Redaktion ma-gazin
Geschrieben von Redaktion ma-gazin

Ihre Händchen sind gerade mal so breit wie ein Daumen, ihre Organe noch nicht ausgereift, die Haut noch ein bisschen durchsichtig – Frühchen haben einen schwereren Start als Babys, die zum richtigen Zeitpunkt auf die Welt kommen. Welche Babys unter die Kategorie “Frühchen” fallen und wie euch die BIG bei der Frühgeburtenprävention unterstützt, erfahrt ihr hier.


Wie kommt es zu einer Frühgeburt?

Als “Frühchen” bezeichnet man Babys, die mehr als drei Wochen vor der eigentlichen Beendigung der Schwangerschaft zur Welt kommen. Eine solche frühzeitige Geburt kommt laut einer Studie der Weltgesundheitsorganisation bei einer von zehn Schwangerschaften vor und kann verschiedene Gründe haben: So haben Frauen unter 18 und über 35 Jahren ein erhöhtes Risiko, zu früh zu gebähren. Ebenso begünstigen chronische Krankheiten wie Asthma und eine körperliche bzw. seelische Belastung während der Schwangerschaft eine verfrühte Geburt.

Doch auch bei Frauen, die in keine dieser Kategorien fallen, besteht das Risiko einer Frühgeburt durch einen Grund, der auf den ersten Blick nicht so offensichtlich ist: Eine Vaginalinfektion kann oftmals der Grund für eine Frühgeburt sein, wie Forscher der Universitätsklinik Wien feststellten. In einer Studie beobachteten sie, dass 20 Prozent der untersuchten Schwangeren eine vaginale Infektion hatten. Die Frühgeburtenrate lag in der Studie um 50 Prozent unter dem Durchschnitt.

Wie kann ich einer Frühgeburt vorbeugen?

Die Empfehlung, Stress vor der Geburt zu vermeiden, habt ihr sicherlich schon von eurem betreuenden Arzt gehört. Um eine entspannte Schwangerschaft zu erleben, solltet ihr nicht zuletzt darauf achten, eurem Arbeitgeber rechtzeitig darüber zu informieren. So können Mutterschutzrichtlinien greifen, nach denen ihr körperlich nicht zu sehr belastet werden dürft.

Um eine Vaginalinfektion zu vermeiden, die eine Frühgeburt verursachen kann, solltet ihr genau auf die ersten Anzeichen einer solchen achten. Vermehrter Ausfluss, ein Jucken oder Brennen im Intimbereich sind Symptome, mit denen ihr zum Arzt gehen solltet. Früh erkannt, kann eine Vaginalinfektion durch eine enstsprechende Behandlung, durch Cremes oder Antibiotika gestoppt und einer Frühgeburt vorgebeugt werden.

Frühgeburtenprävention mit der BIG direkt

Für eine noch bessere Frühgeburtenprävention als die Selbstkontrolle sorgt die BIG direkt mit einem Untersuchungspaket. Das könnt ihr einfach bei eurem nächsten Gynäkologenbesuch mitnehmen. Euer Arzt macht einen Abstrich, der in einem Labor untersucht wird. Solltet ihr eine Infektion haben, wird eure Behandlung sofort in die Wege geleitet. Die wissenschaftliche Begleitung der Untersuchung wird im Anschluss ausgewertet, um zu untersuchen, ob die Frühgeburtenrate in der Versichertenversorgung so sinkt, wie die in der Studie der Universitätsklinik Wien. Vertrauen ist gut – Kontrolle ist besser.

Titelbild: ©Markus Langer – Fotolia.com

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