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Von wegen Bad Hair Day!

bad hair day
Redaktion ma-gazin
Geschrieben von Redaktion ma-gazin

Mit einem Säugling im Haus und vielleicht sogar noch einem Kleinkind dazu, ist die Zeit zum Aufhübschen für Mamas knapp bemessen. So kann es also vorkommen, dass sie es nicht schafft, sich täglich die Haare zu waschen. Doch das ist noch lange kein Grund zur Panik, denn auch ungewaschene Haare können in neuem Glanz erstrahlen. Schnell eine Frisur gezaubert und schon kann der Besuch kommen oder der Einkauf in Angriff genommen werden.


Besonders lange Haare können einem das Leben schwer machen. Sie möchten gewaschen, gekurt, geföhnt und dann auch noch frisiert werden. So viel Zeit bleibt Müttern oft nicht und so hängt das sonst wallende Haar schlapp herunter, während der Ansatz schon verdächtig zu glänzen beginnt. Die einfachste Lösung ist ein Pferdeschwanz. Der ist schnell gemacht, jede Frau weiß, wie sie ihr Haar am besten hochzwirbelt und wenn dann noch der Haaransatz leicht antoupiert wird, fällt überhaupt nicht mehr auf, dass das Haar noch vor 3 Minuten schlaff und fettig am Kopf klebte.

Neigt man zu stark fettigem Haar, kann auch ein Pferdeschwanz  manchmal nicht den erwünschten Erfolg herbeirufen. In diesem Fall würde ich einen stylishen Dutt empfehlen.  Ähnlich wie beim Pferdeschwanz sollte man auch bei dieser Frisur den Ansatz antoupieren und dann einen hochsitzenden Zopf machen, der den glänzenden Haaransatz verdeckt. Die Haare um das Haargummi legen und mit Haarklammern feststecken.

Mit geflochtenen Haaren in allen möglichen Varianten sieht man nicht nur toll aus, sondern liegt sogar voll im Trend, Foto: © Ingairis – Fotolia.com

Wer seine strähnigen Ansätze lieber stylisher kaschieren möchte, kann sie mit ein paar Handgriffen auch einfach ganz verstecken. Flechten ist angesagt. Mit geflochtenen Haaren in allen möglichen Varianten sieht man nicht nur toll aus, sondern liegt sogar voll im Trend. In diesem Fall ist es empfehlenswert, einfach zwei Zöpfe zu flechten – einen rechts und einen links – und diese dicht an der Stirn entlang um den Kopf legen und feststecken. Fertig. Bei mittellangem Haar kann man auch einfach einen Mittelscheitel ziehen und von oben nach unten flechten.

Natürlich gibt es genügend Frauen, die sich schneller die Haare waschen können, als sie zu flechten. Ich bin leider eine davon. Doch auch für uns gibt es einen Trick, einen Teil unserer ungewaschenen Haarpracht zu verstecken. Ob mit oder ohne Tolle (Ponypartie leicht toupieren und über die Hand legen) kann ein einfaches Tuch, auch gern Bandana genannt, unseren Tag retten. Das Tuch lässt sich gut mit einem Pferdeschwanz oder auch Dutt kombinieren, sieht aber auch mit offenem Haar schick aus und erfüllt in jedem Fall seinen Zweck. Das Tolle daran ist außerdem, dass man je nach Outfit auch ein passendes Tuch wählen kann. Wer achtet da noch auf den Haaransatz?

Wer gern zu Hilfsmittelchen greift, kann aus einer ganzen Palette von Stylingpudern, -gelen, -schäumen und -wachsen, Trockenshampoos und Haarsprays wählen. Bei einem Pony hilft manchmal auch eine kleine Haarspange, mit der man einfach den Pony wegsteckt. Dabei ist natürlich alles möglich: flechten, zwirbeln, zur Seite, nach hinten, mit Tolle oder eng anliegend.

Bei kurzem Haar gibt es eigentlich nur einen Tipp: Waschen. Das dauert nur wenige Minuten und erzielt sicherlich bessere Ziele als Tag für Tag mehr Gel oder Wachs in die Haare zu schmieren.

Mützen und Hüte sind zu jeder Jahreszeit angesagt und verstecken nicht nur den Haaransatz, Foto: © Amir Kaljikovic – Fotolia.com

Wenn alle Stricke reißen und einem einfach kein Sekündchen gegönnt wird, bleiben nur noch Mützen und Hüte. Diese großartigen Kopfbedeckungen sind mittlerweile zu jeder Jahreszeit tragbar und auch sehr modern. Und mit dem passenden Modell lässt sich die Zeit zur nächsten Haarwäsche kinderleicht überbrücken.

Titelbild: © detailblick – Fotolia.com

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