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Osterbäckerei: 3 leckere Rezepte für Kekse und Co.

Kekse Rezepte
Saskia
Geschrieben von Saskia

Ideal für Babys und Kleinkinder!

Der Osterhase steht vor der Türe und ihr habt Lust, den Backlöffel zu schwingen? Wir haben uns für euch umgesehen und drei Rezepte beziehungsweise Zubereitungstipps für Kekse, Hefebrötchen und Osterlämmer herausgesucht, die sich auch für Babys und Kleinkinder eignen und ganz easy sind. Schließlich soll das Backen nicht in Stress ausarten! 😉


Bananen-Babykekse (ab acht Monate)

Das Rezept für Babykekse ist ideal für das erste kleine Osternest oder als Knabberei zwischendurch. Übrigens sind selbstgemachte Kekse wesentlich gesünder als Plätzchen für Babys und Kleinkinder aus dem Supermarkt.

Zutaten:

  • 1 reife/weiche Banane
  • 200 g Mehl (zum Beispiel Dinkelmehl)
  • 100 g Butter (oder etwas Öl)
  • 1 Ei (schmeckt aber auch ohne)
  • Rosinen (nach Bedarf/Geschmack)
  • österliche Ausstechform(en)

Zubereitung:

  1. Die Banane zerdrücken oder fein pürieren und die restlichen Zutaten (bis auf die Rosinen) hinzugeben. Ist der Teig zu klebrig, einfach noch etwas Mehl untermengen. Dann muss die Masse für eine Stunde in den Kühlschrank.
  2. Danach den Teig ausrollen und ausstechen. Falls ihr euch für Kekse in Häschen- oder Kükenform entscheidet, könnt ihr aus den Rosinen die Augen machen.
  3. Dann werden die Plätzchen bei 180° C Ober-/Unterhitze ca. 10 Minuten gebacken.

Osterhasenbrötchen aus Hefe (ab neun Monate)

Welche Leckereien dürfen zum Osterfest auf dem Frühstückstisch auf keinen Fall fehlen? Natürlich Ostereier und … saftiges Hefegebäck! Keine Panik, wir empfehlen euch jetzt keinen aufwendigen Hefezopf. Hefebrötchen als Osterhasen getarnt sind wesentlich einfacher zuzubereiten – und die Jüngsten haben natürlich große Freude daran, die süßen Tierchen zu verputzen. Ganz frisch zubereitet schmecken die Hefehasen übrigens am besten.

Zutaten (für ca. 12 kleine Brötchen):

  • 100 g feine Haferflocken
  • 250 g Dinkelmehl (Typ  1050)
  • 8 getrocknete und entsteinte Datteln
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 60 g geschmolzene Butter oder Margarine
  • 1 Ei
  • 100 ml Wasser
  • 100 ml Milch
  • etwas Milch zum Bestreichen
  • Rosinen (für die Hasenaugen)

Zubereitung:

  1. Die Datteln klein schneiden und für rund 30 Minuten in Wasser einweichen.
  2. In der Zwischenzeit die Haferflocken mit einem Standmixer zu Hafermehl kleinmahlen.
  3. Die Datteln mit der Milch ebenfalls im Standmixer pürieren.
  4. Vermengt nun das Mehl mit der Dattelmasse, der Butter, dem Ei und der Trockenhefe und knetet (am besten mit einer Küchenmaschine) einen Hefeteig daraus. Ist der Teig zu trocken, einfach noch etwas Wasser hinzufügen.
  5. Lasst die Masse an einem warmen Ort eine gute halbe Stunde gehen.
  6. Knetet den Teig danach noch einmal durch und formt dann eure Osterhasenbrötchen. Je nach Geschmack – und Talent 😉 – könnt ihr auch flache Osterhasen mit Körper formen. Auch hier dienen die Rosinen wieder als Augen.
  7. Dann geht es für 12 bis 15 Minuten bei 160° C Umluft in den vorgeheizten Backofen.

Zuckerfreies Osterlamm

Ein weiterer Klassiker an Ostern ist zudem das Osterlamm. Um dieses etwas gesünder zuzubereiten, könnt ihr statt des normalen Zuckers Xylit verwenden. Diesen natürlichen Zuckerersatz aus Birkenrinde gibt es auch als Puderzucker. Da Xylit in zu hohen Mengen abführend wirkt, solltet ihr es nur selten und sparsam einsetzen. Anstatt des Vanillearomas verwendet besser das Mark einer Vanilleschote. Soll das Lamm eine fruchtige Note bekommen, gebt einfach den Abrieb einer halben Bio-Zitrone (oder Orange) in den Teig, anstatt auf künstliche Aromen zurückzugreifen. Ansonsten könnt ihr euch an euren bisherigen Rezepten orientieren. Ihr sucht nach einem veganen Rezept? Dann schaut mal hier.

Wir wünschen euch eine frohe Osterschlemmerei! 🙂

Titelbild: © sweetlaniko

Über den Autor

Saskia

Saskia

Noch keine eigenen Kinder, aber immerhin vierfache Tante. Mein Vorteil? Ich wickel, kuschel, darf (hin und wieder) erziehen, spielen, rumalbern und die Knirpse wieder den Eltern übergeben, wenn ich eine Pause von alldem benötige. Das klingt natürlich gemein, aber wenn der eigene Nachwuchs irgendwann da ist, werde ich den Vollzeitjob als Mama ganz sicher auch nicht mehr missen wollen. Meistens jedenfalls ...

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