Baby Eltern

Natürlich einzigartig!

Redaktion ma-gazin
Geschrieben von Redaktion ma-gazin

Die ersten 10 bis 14 Tagen nach der Geburt sind ideal für das erste Babyfotoshooting. Wenn die kleinen, zarten Wesen nicht von Bauchweh geplagt werden, schlafen sie meist friedlich oder wagen die ersten Blicke hinaus in die ihnen noch unbekannte Welt. Dennoch braucht ein Fotograf oder eine Fotografin Fingerspitzengefühl und Geduld, um wirklich schöne Babyfotos zu bekommen. Die Kunden von Alexandra Knuth lassen ihrer Freude über die wunderschönen Fotos von ihren Neugeborenen auf der Homepage der Fotografin freien Lauf. Die Berlinerin lässt die Menschen auf ihren Fotos nämlich so, wie sie sind: einzigartig schön!


Alles begann mit einer analogen Spiegelreflexkamera und einer Schwarz-Weiß-Dunkelkammer – das waren Alexandras Leidenschaften während ihrer Kindheit. Dieser Tage ist sie digital unterwegs. Aber immer noch genauso leidenschaftlich, wenn es um ihren Beruf, die Fotografie, geht. Sie lebt und arbeitet in Berlin und hat sich auf Porträtfotografie spezialisiert. Für sensible Schwangerschaftsfotos, natürliche Neugeborenenbilder, lebendige Kinderfotos und individuelle Porträtbilder schlägt ihr Herz. Und für schöne Motive und interessante Sessions fährt sie auch gerne durch Deutschland.

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Alexandra Knuth mag es entspannt bei Fotoshootings – so entspannt wie sie selbst ist, Foto: Peggy Pfotenhauer

Für Alexandra hat das Fotografieren von Babies einen ganz besonderen Zauber. „Diese kleinen, unschuldigen Wesen mit ihren winzigen Füßchen und Fingerchen faszinieren mich immer wieder aufs Neue. So klein und doch schon so vollkommen“, schwärmt die Fotografin, die bei ihren Shootings besonders viel Wert auf eine entspannte Atmosphäre und auf ausreichend Zeit legt. Und das sieht man ihren Babybildern auch an: kleine, entspannte Prinzen und Prinzessinnen in weiche Decken und in warmes, helles Licht gehüllt. Natürlich schön, nicht kitschig, zart, aber doch schon wirklich da, auf der Welt – in Weidenkörbchen und auf Fellen gebettet. Beim Anblick von Alexandras Aufnahmen spürt man, wie sensibel und vorsichtig sie sich ihren noch so zerbrechlichen „Motiven“ nähert. Bei ihren Shootings können sich die aufgeregten Eltern wirklich locker machen.

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„Winzige Füßchen und Fingerchen. So klein und doch schon so vollkommen“, Foto: Alexandra Knuth Fotgrafie

So wie viele Fotografen für Babyporträts rät auch Alexandra dazu die erste Fotosession 10 bis 14 Tage nach der Entbindung zu machen, daher sollte man schon vor der Geburt einen Termin mit der Fotografin des Vertrauens vereinbaren, damit man die magischen Momente nicht verpasst. „Diese kurze Zeit, in der alles noch neu und aufregend ist, in Bildern für immer festzuhalten, und die stolzen und glücklichen Gesichter der Eltern zu sehen, wenn sie diese Bilder das erste Mal in den Händen halten, das macht für mich den Reiz der Neugeborenenfotografie aus“, beschreibt Alexandra ihre Arbeit begeistert. Und die frischgebackenen Eltern, die sich auf ihrer Homepage verewigen, sind von den Resultaten ebenso hingerissen und empfehlen die Fotografin immer wärmstens weiter.

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Es geht auch ohne Tierkostüme: Alexandra mag ihre Motive am liebsten, wie sie sind, nämlich einfach einzigartig, Foto: Alexandra Knuth Fotografie

Obwohl Alexandra großen Respekt vor Babyfotografie-Vorreitern wie Anne Geddes hat, kommen für sie Fotosessions mit Kindern in verschiedenen Tierkostümen nicht in Frage. Ansonsten ist sie motivisch flexibel und überlegt sich gerne mit euch das perfekte Setting für eure Babyfotos und setzt Wünsche gerne gemeinsam mit euch um. So kann man sich auf ein schönes, entspanntes Fotoshooting mit einer liebenswerten, leidenschaftlichen und professionellen Fotografin freuen, wenn man sich für eine Session mit Alexandra Knuth in Berlin entscheidet.

Wenn ihr euch noch weiter über Alexandra und ihre Arbeit informieren und einen Blick in ihre Fotogalerie werfen wollt, dann führt euch dieser Link zu ihrer Homepage.

Titelbild: Alexandra Knuth Fotografie

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