Baby Gesundheit

Wann fängt mein Baby an zu zahnen?

Saskia
Geschrieben von Saskia

Mausezahn-Alarm!

Es gibt einige erste Geschehnisse bei eurem Sonnenschein die euch zeigen, wie schnell die ersten Monate doch verstreichen und dass eurem Baby in dieser Zeit ungemein viel widerfährt. Es lernt stetig dazu, geht die ersten Schritte und wenn das erste Wort dahingeplappert wird, kullern sicher bei allen Eltern die Glückstränen. Und was schadet für die ersten Worte in keinem Fall?


Der erste Zahn

Das Zahnen beginnt ungefähr zwischen dem 06. und 10. Monat und ist leider oft mit gemeinen “Nebenwirkungen” verbunden. Natürlich solltet ihr euch deshalb nicht zu arge Sorgen machen, wenn es denn soweit ist, aber natürlich tut es jedem Elternteil im Herzen weh, wenn es eurem Kind deshalb nicht gerade gut geht. Da sind schon mal schlaflose Nächte und viele Tränchen vorprogrammiert.

Wer ist der Schnellste?

Zu allererst blinzeln euch meist im Unterkiefer die ersten, strahlend weißen Milchzähnchen entgegen. Darauf folgen die oberen Schneidezähne, dann kommen meist die seitlichen Zähnchen und erst am Ende die Backen- und Eckzähne. Gerade wenn die ersten Zähne bereits da sind, kann es nun sogar einige Monate dauern, bis die nächsten kommen. Das vollständige Milchgebiss (20 Mausezähne) hat ein Kind ungefähr zwischen dem 20. und 30. Monat. Also keine Panik, wenn der Nachbarsjunge schneller alle Zähne hat, als euer Kleines.

Welche Zeichen deuten auf das erste Zähnchen hin?

Dazu muss gesagt werden, dass es auch vollkommen unbemerkt geschehen kann, dass euch das erste Zähnchen entgegen blinzelt. In den meisten Fällen jedoch, erkennt ihr es an diesen Symptomen:

Das Baby sabbert mehr, als gewöhnlich

Die Wangen sind gerötet

Es kaut noch mehr auf Dingen herum, als sonst

Das Zahnfleisch ist gerötet und geschwollen

Es kullern schneller die Tränchen

Wenig Appetit

Fieber und Durchfall sind leider nicht ungewöhnlich (aufgrund des derzeit geschwächten Immunsystems, kann sich dahinter auch ein leichter Infekt verstecken)

Titelbild: © Alex Tihonov – Fotolia.com

Über den Autor

Saskia

Saskia

Noch keine eigenen Kinder, aber immerhin vierfache Tante. Mein Vorteil? Ich wickel, kuschel, darf (hin und wieder) erziehen, spielen, rumalbern und die Knirpse wieder den Eltern übergeben, wenn ich eine Pause von alldem benötige. Das klingt natürlich gemein, aber wenn der eigene Nachwuchs irgendwann da ist, werde ich den Vollzeitjob als Mama ganz sicher auch nicht mehr missen wollen. Meistens jedenfalls ...

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