Baby Schwangerschaft

Fotografin Heidelberg: Bilderbuchgeschichten

Redaktion ma-gazin
Geschrieben von Redaktion ma-gazin

Und weiter gehts mit unserer Fotografenreihe, die besonders hübsche Babybauch- und Neugeborenen Fotografien anbieten. Heute geht’s nach Heidelberg und Bilderbuchgeschichten, alias Angelika, hält euch und die frühen Momente eures Würmchens auf ganz zauberhafte Art und Weise fest und macht sie unvergesslich.


About Angelika Ernst – Bilderbuchgeschichten

Hey, ich bin Angie Ernst – professionelle Fotografin aus Heidelberg. Die Fotografie begleitet mich schon mein ganzes Leben. Den ersten Kontakt habe ich meinem Vater, einem passionierten Hobbyfotografen mit eigener Dunkelkammer, zu verdanken. Nach dem Abitur ging ich schließlich nach Madrid an die Privatschule EFTI, um meiner Leidenschaft einen professionellen Rahmen zu verleihen. Als die Resonanz auf die Fotos meines ersten Kindes (* 2010) dafür sorgte, dass ich anfänglich Neugeborene im Freundeskreis ablichtete und folglich weitere Interessenten hinzukamen, wagte ich den Schritt in die Selbstständigkeit. Seitdem hat sich mein Portfolio etwas erweitert, jedoch bilden on location und outdoor Shootings mit Schwangeren und Neugeborenen die Basis.

Was war deine bisher schönste Erfahrung bei einem Familienshooting?

Angi: Eigentlich kann ich keine einzelne Situation hervorheben. Ein Shooting stellt für die wenigsten Menschen eine Alltagssituation dar. Daher gefällt mir beim Familienshooting besonders gut, wenn sich alle Beteiligten während des Shootings entspannen und der Spaß in den Vordergrund rückt. Das erfordert viel Fingerspitzengefühl, Menschenkenntnis und ein gutes Gespür für die Situation. So entstehen die schönsten Fotos und man baut eine Verbindung zur Familie auf.

Kann ein Shooting mit einem Baby auch mal so richtig „daneben“ gehen, bzw. was ist das schwierige daran?

Angie: Um das gewünschte Ergebnis zu erzielen ist es entscheidend, dass man vorbereitende Maßnahmen für das Shooting trifft und diese gut mit den frischgebackenen Müttern abspricht. Wenn der Fototermin dann noch kurz nach der Geburt steht (am besten innerhalb der ersten 10 Tage), ist man für die meisten Eventualitäten gewappnet. Es kann jedoch jederzeit dazu kommen, dass das Baby unruhig wird und nicht so richtig Lust hat sich ablichten zu lassen. Auch an dieser Stelle gibt es Möglichkeiten, damit umzugehen ‐ im Zweifel etwas mehr Zeit mitbringen 😉  Sollten alle Stricke reißen, kann man immer noch einen zweiten Termin vereinbaren.

Wie viele Babys und Babybäuche hast du bisher ungefähr abgelichtet?

Angie: In einem Jahr fotografiere ich ca. 100 Schwangere/Neugeborene.

 

Woher kommen deine Ideen bei so einem „Würmchen‐Shooting“?

Angie: Generell ist die Fotografie und man selbst stetig im Wandel. Daher ist Recherche ein wichtiger Bestandteil der alltäglichen Arbeit. Mir macht es absolut Spaß nach neuen Accessoires Ausschau zu halten, neue Techniken der Fotografie und der Bearbeitung auszuprobieren, Blickwinkel und Posen zu variieren und mich natürlich auch von schönen Bildern anderer Fotografen inspirieren zu lassen.

Gibt es auch Eltern, die ihr Baby regelmäßig von dir fotografieren lassen, um die Entwicklung „schwarz auf weiß“ zu haben?

Angie: Das ist natürlich die schönste Bestätigung, die man bekommen kann. Man begleitet junge Familien in ihrer Entwicklung und baut eine vertraute Atmosphäre auf. Ich bin sehr glücklich, sagen zu können, dass dieser Fall keine Ausnahme ist ;‐)

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Bilder: © BilderbuchgeschichtenAngelika Ernst

 

 

 

 

 

 

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