Baby featured Geburt

Euer Baby vorstellen: Geburtskarten und Wochenbettbesuch

Geburtskarten
Redaktion ma-gazin
Geschrieben von Redaktion ma-gazin

Erinnerungen für die Ewigkeit!

Euer Baby ist endlich auf der Welt! Natürlich warten Familie und Freund*innen ungeduldig darauf, das Neugeborene zu sehen. Aufgrund der Corona-Pandemie ist meist kein Besuch im Klinikum erlaubt. In den eigenen vier Wänden sind Gäste ebenfalls nur eingeschränkt zugelassen. Doch es gibt Mittel und Wege, den liebsten Menschen den Nachwuchs trotzdem zu präsentieren. Beispielsweise mit individuellen Geburtskarten!


Geburtskarten als offizielle Vorstellung

Um die Neugierde etwas zu befriedigen, werden regelmäßig Fotos und Videos vom Nachwuchs elektronisch versendet. Gerade die ältere Generation hält aber Bilder gerne in ihren Händen. Um Ihnen eine Freude zu machen, könnt ihr persönliche Geburtskarten mit Babyfotos verschicken.

Bei vielen Kartenanbietern ist es möglich, gleich mehrere Schnappschüsse auf eine Karte zu drucken. Je mehr Bilder die Angehörigen bekommen, desto entzückter werden sie sein.

Bereitet die Geburtskarte doch schon vor der Entbindung vor. Dann kommt im Wochenbett kein zusätzlicher Stress auf. Legt eine Liste mit den Adressen aller Empfänger*innen an. Ihr könnt auch schon die Briefumschläge beschriften, wenn ihr Lust habt.

Holt euch Inspiration für schöne Designs. Auf pinterest.de gibt es unzählige Vorlagen zum selber basteln oder bestellen.

Geburtssprüche

Auch einige Textpassagen könnt ihr schon in der Schwangerschaft schreiben. Besonders schön werden die Schriftstücke mit einem passenden Geburtsvers. Ein Kundenbetreuer von karten-paradies.de verrät uns seine Top 4 Geburtssprüche:

  • „Wenn Träume Hand und Fuß bekommen und aus Wünschen Leben wird, dann kann man wohl von einem Wunder sprechen.” Anonym
  • „Dieses Kribbeln im Bauch, das man nie mehr vergisst, hat jetzt ein Gesicht.” Anonym
  • „Die Entscheidung, ein Kind zu haben ist von großer Tragweite. Denn man beschließt für alle Zeit, dass das Herz außerhalb des Körpers herumläuft.” Elisabeth Stone
  • „Ohne Kinder wäre die Welt eine Wüste.” Jeremias Gotthelf

Die Corona-Krise scheint übrigens einen positiven Effekt auf die Geburtskartenbranche zu haben. Dadurch, dass Besuche kaum erlaubt sind, versenden mehr und mehr Menschen Karten nach der Entbindung. Die Schriftstücke sind später auch eine wunderbare Erinnerung an die Geburt des Babys. Familie und Freund*innen bewahren die ersten Drucksachen eures Nachwuchses sicherlich jahrelang auf.

Besuch im Wochenbett

Im Wochenbett ist Besuch immer ein kritischer Punkt. Einerseits wollt ihr den Nachwuchs am liebsten der ganzen Welt zeigen, andererseits brauchen Mutter und Kind viel Ruhe. Hier verraten wir euch, wie ihr Mütter während des Wochenbetts unterstützen könnt.

Dazu kommt seit dem letzten Jahr noch die Problematik der Corona-Pandemie bei Schwangerschaft und Geburt. Niemand möchte, dass sich das Virus im eigenen Haushalt ausbreitet. Auch wenn Babys bisher kaum zur Hauptrisikogruppe zählen, wollt ihr sie und natürlich auch euch selbst bestimmt vor jeglicher Ansteckung schützen und auch die Besucher*innen sollen gesund bleiben.

Diese Situation bringt viele frisch gebackene Eltern in einen Zwiespalt. Wie ist Besuch im Wochenbett auch in der Pandemie möglich?

1. Haltet die geltenden Regeln ein

Wie die aktuellen Besucherregeln aussehen, ist von Gemeinde zu Gemeinde unterschiedlich. Die Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus hängen unter anderem von den Inzidenzwerten ab. Erkundigt euch bei den jeweils zuständigen Behörden, ob und in welchem Umfang Gäste erlaubt sind.

2. Nur wenige Besucher zulassen

Selbst wenn ihr eure Besuche auf ein Minimum beschränkt, lasst dennoch Vernunft walten. Ein Treffen in einer größeren Gruppe ist für eine frisch gebackene Mutter auf keinen Fall das Richtige. Auch den Babys wird starker Trubel schnell zu viel. Am besten kommen wenige Verwandte und Freund*innen auf einen kurzen Besuch vorbei. Achtet dabei auf ein ruhiges Ambiente. Ladet zum Beispiel an einem Tag die Großeltern ein. Tanten und Onkel oder und die engsten Freund*innen dürfen dann ein paar Tage später auftauchen. Plant zwischen den Besuchen ausreichend Verschnaufpausen ein.

3. Achtet auf Hygienemaßnahmen

Damit alle eure Besucher*innen gesund kommen und gehen, sind ein paar wenige Dinge zu beachten. Am besten machen eure Gäste vor dem Besuch einen tagesaktuellen Corona-Test. Die Gäste sollten sich die Hände nach dem Eintreten gründlich mit Wasser und Seife waschen. Wer möchte, der kann auch auf Masken bestehen. Die Abstände sollten möglichst eingehalten werden.

4. Trefft euch im Freien

Es gibt verschiedene Hinweise darauf, dass eine Ansteckung im Freien wesentlich seltener ist als in geschlossenen Räumen. Ihr könnt euch mit den Liebsten und dem Baby zu gemeinsamen Spaziergängen verabreden. Während das Kleine friedlich schlummert, tauschen sich die Erwachsenen aus. Gleichzeitig nimmt das Baby die Stimmen der Verwandten und Bekannten wahr und lernt sie kennen.

Egal, wie ihr euer Baby dem Umfeld vorstellt, lasst euch Zeit. Macht es so, wie es sich für euch richtig anfühlt. Dank Geburtskarten und kleinen Vorstellungsrunden werden ganz sicher alle auf ihre Kosten kommen, gesund bleiben und sich lange daran erinnern, wie sie euer Baby kennengelernt haben.

Titelbild: © Rawpixel.com

Über den Autor

Redaktion ma-gazin

Redaktion ma-gazin

Hinterlasse ein Kommentar