Baby Schwangerschaft

Des Babys erstes Kämmerlein

Redaktion ma-gazin
Geschrieben von Redaktion ma-gazin

Ist ein Baby im Anmarsch, verändert sich nicht nur der Bauchumfang der Liebsten. Viele Dinge müssen gut durchdacht, geplant und organisiert werden. Neben einem Geburtsvorbereitungskurs, der Suche nach einer Hebamme oder auch dem richtigen Kinderwagen, steht dabei auch die Gestaltung des Babyzimmers auf dem Programm. Ob klassisch, bunt oder ausgefallen, gibt es zahlreiche Möglichkeiten, ein kreatives Zimmer für den Neuankömmling zu gestalten.


Wer es klassisch mag, greift bei einem Mädchen nach Babyrosa und bei einem Jungen nach Babyblau. Allerdings entscheiden sich viele Eltern neuerdings eher für neutrale Farben oder überlegen sich sogar ein Thema für das zu gestaltende Zimmer, das sie umsetzen möchten. Dabei wird nicht nur mit Wandfarbe, sondern auch gern mit Tapeten oder Bordüren, Wandtattoos, Sprüchen und (selbstgemalten) Bildern und Motiven gearbeitet.

So werden für Mädchen gerne Schmetterlinge oder Blumen als Wandmotive gewählt, während für Jungs Flugzeuge oder Segelboote hoch im Kurs stehen. Bei aller Euphorie sollte man jedoch nicht vergessen, dass die Sprösslinge schon bald eigene Vorlieben entwickeln und daher eher neutrale Designs wählen, die auch zu älteren Kindern passen und die man ggf. mit wenigen Handgriffen anpassen kann.

Bei der Farbwahl sollte man außerdem einige Dinge beachten, wie z.B. die Größe des Raumes. So lassen dunkle Farben einen Raum optisch kleiner wirken, hellere Töne hingegen größer. Auch spielt die Farbe der Möbel eine Rolle. Weiße Möbel passen im Grunde zu allen Farben. Allerdings kann ein Raum mit heller Wandfarbe in Kombination mit weißen Babymöbeln schnell kalt wirken. Greift man zu warmen Tönen wie Gelb oder Orange, passen neben weißen Möbeln vor allem Holzmöbel hervorragend dazu. Auch grüne Wände kommen mit braunen Möbeln sehr gut zur Geltung. Wer mag, lässt die Wand einfach weiß und malt in verschiedenen Farben Kreise, Streifen oder auch Figuren an die Wand. Das bringt Bewegung ins Zimmer.

Natürlich muss man nicht zum Farbpinsel greifen, wenn man Muster oder Bilder an die Wand zaubern möchte. Es gibt eine Vielzahl an Tapeten für Babyzimmer, die bereits mit schönen Mustern und Figuren versehen sind. Da eine solche Tapete aufgrund des Musters die Dekoration der Wände einschränken kann, ist es eine gute Variante, nur eine Wand des Raumes zu tapezieren und die restlichen Flächen einfarbig zu gestalten. So hat man mehr Spielraum für Poster und Bilder. Entscheidet man sich lediglich für einen Hingucker an unifarbenen Wänden, eignen sich am besten Bordüren oder Wandtattoos. Und auch hier kann man wieder selbst kreativ werden, indem man einen schönen Spruch oder den Namen des Babys an die Wand schreibt oder Sterne in die Schlafecke malt. Dafür gibt es sogar Farbe, die im Dunkeln leuchtet.

Lasst also eure Fantasie spielen und eurer Kreativität freien Lauf, um euer Baby willkommen zu heißen. Tobt euch aus und habt Spaß daran! Und wer nach einem Thema sucht, kann sich demnächst von unseren Vorschlägen für kreative Babyzimmer inspirieren lassen.

Titelbild: © Tatjana Balzer – Fotolia.com

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