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Daily-Daddy-Business: Wickeln mit der Pampers Baby Dry

Redaktion ma-gazin
Geschrieben von Redaktion ma-gazin

„Wo ist denn das Pipi hin?“

Wie steht es um die Väter von heute? Dieser Frage ist Pampers in zwei großen Umfragen auf die Spur gegangen und macht deutlich: „Der Papa von heute geht voller Leidenschaft und mit ganz viel Herz in seiner Vaterrolle auf. Und was gehört dabei vor allem zum „Daily-Business“? Das Wickeln natürlich! Umso erfreulicher ist es, dass die Hälfte aller befragten Väter ihrem Nachwuchs mehrmals pro Tag die Windeln wechseln. Und damit dieses Prozedere für euren Sonnenschein und natürlich auch für euch Mamas und Papas so angenehm wie nur möglich abläuft, kommt Pampers mit der größten Windelinnovation seit langer Zeit um die Ecke: denn die Pampers Baby Dry-Windel besteht nun aus drei absorbierenden Kanälen und sorgt für bis zu 12 Stunden für trockene Babypopos. Und die Papas? Sind dennoch nicht ganz zufrieden, denn noch immer verbringen diese zu wenig Zeit mit ihren Sprösslingen.


„Wo ist denn das Pipi hin?“

Und dass die neue Windel auch wirklich was kann, wurde anhand von 40 Verbraucherstudien weltweit und mithilfe von rund 10.000 Eltern und ihren Knirpsen getestet. Allein in Deutschland empfehlen 91 Prozent der Befragten die neue Baby Dry-Windel von Pampers weiter. Dank der drei innovativen absorbierenden Kanäle und der verbesserten Micro Pearls wird die Feuchtigkeit noch schneller und zuverlässiger aufgenommen und sogar gleichmäßig verteilt. Wusstet ihr eigentlich, dass sich ausreichend Schlaf bei euren Kleinen sogar auf die Gehirnentwicklung auswirkt? Und diese verläuft schneller, als ihr vielleicht denkt, denn schon nach dem ersten Lebensjahr hat das Gehirn bereits 75 Prozent seiner Größe im Erwachsenenalter erreicht. Somit sind die ersten Lebensmonate prägend.

Intensität wichtiger als Zeit

Mithilfe von zwei großen Väterumfragen hat Pampers den Daddys allerdings noch mal genauer auf den Zahn gefühlt und wollte ganz konkret wissen, was den Vater von heute bewegt und glücklich macht. Dafür wurden insgesamt 2.819 Väter (und 7.625 Mütter) befragt, die den Pampers Newsletter abonniert haben sowie weitere 506 Väter einer repräsentativen forsa-Studie. Für 92 Prozent der Befragten ist die Familie das Wichtigste und 89 Prozent haben bestätigt, dass sie mit ihrer Vaterrolle glücklich sind. 89 Prozent der Papas zelebriert regelmäßige Spielzeiten mit dem Kleinkind, 83 Prozent stehen regelmäßig am Wickeltisch und 72 Prozent bringen den Nachwuchs ins Bett. Genau so erfreulich ist, dass über die Hälfte der Väter Elternzeit in Anspruch genommen hat. Allerdings sind es gerade mal in elf Prozent der Fälle mehr als drei Monate. 66 Prozent hätten sich eine längere Zeit daheim mit dem Nachwuchs gewünscht, konnten allerdings nicht länger auf ihr Haupteinkommen verzichten, wodurch sich 78 Prozent noch immer die Rolle des Ernährers zuschreiben.

Pampers_Umfrage_2

 

Und eben deshalb sieht sich der Großteil der Väter als Wochenendpapa, denn 75 Prozent verbringen an fünf Werktagen weniger als vier Stunden mit dem Nachwuchs. Dabei wünschen sich 93 Prozent mehr private Zeit mit der Familie. 28 Prozent sehen das Problem bei den Arbeitszeiten und wünschen sich, dass diese familiemfreundlicher werden und 26 Prozent fordern außerdem individuellere Betreuungsangebote.

Die größte Herausforderung für die befragten Väter?

36 Prozent empfinden es als schwierig, Familie und Beruf miteinander zu vereinbaren: „Genügend Freiraum und Zeit für das Kind zu haben – also die Arbeit so zu gestalten, dass man sich auch unter der Woche mit dem Kind beschäftigen kann“, antwortet ein Vater auf die Frage.

Kai Bösel ist mit seinem Blog daddylicious.de einer der bekanntesten deutschen Väter-Blogger, Botschafter der neuen Pampers Baby Dry-Windel und appelliert an die modernen Papas, die sich immer stärker über ihre Vaterrolle definieren: „Jeder Mann, der Vater wird, hat unterschiedliche Wünsche, Erwartungen und auch zeitliche Möglichkeiten, um sich um sein Kind zu kümmern. Die Tiefe der Beziehung hängt nicht allein von der Dauer der gemeinsamen Zeit ab, sondern sehr von der Intensität. Daher empfehle ich allen Papas, sich sehr bewusst Zeit für Ihre Kinder zu nehmen und schöne Dinge gemeinsam zu erleben. Damit kommt man dem „neuen Vaterbild“ schon einen großen Schritt näher.“

Ihr wollt die ganze Väter-Umfrage noch mal nachlesen? Dann könnt ihr das hier!

Bilder: © Pampers

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