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Alltagshelden: 7 Life-Hacks für Eltern

Eltern
Saskia
Geschrieben von Saskia

Schokolade ganz für euch allein!

Um den Elternalltag gewuppt zu bekommen, müsst ihr schon mal den ein oder anderen Joker ziehen. Mal sind es Notlügen, mal müsst ihr euch schlichtweg auf das Wesentliche beschränken und mal sind es kleine, aber feine Elterntricks, die euch zu Alltagshelden machen. Ihr habt keinen Schimmer, von welchen Tricks wir sprechen? Von diesen 7 elementaren Life-Hacks!


Ob Unordnung, Zeitnot oder chronisch klebrige Kinderhände – diese kleinen Problemchen können schnell Überhand nehmen und zu Stressfallen werden. Mit den folgenden Tricks seid ihr schnell einige Alltagssorgen los!

7 Life-Hacks für Eltern

1. Magnetleiste für Spielzeugautos

Kleine Autos sind neben Legosteinen die fiesesten Schmerzfallen, die Eltern und Kinder zu Hause regelmäßig heimsuchen. 😉 Natürlich könnt ihr sie einfach in einer Schublade oder Kiste aufbewahren. Dort kann sie euer Kind allerdings nicht gut ordnen, geschweige denn sein Lieblingsauto finden. Also wird schnell die gesamte Kiste ausgeschüttet und das Kinderzimmer zur Gefahrenzone. Probiert es stattdessen mit einer Magnetleiste für Küchenmesser, montiert sie an der Kinderzimmerwand und euer Knirps hat endlich einen Überblick und kann wesentlich besser Ordnung halten!

2. Gurkenscheibe gegen Klebehändchen

Der Klassiker im Frühling und Sommer? Klebehändchen durch leckeres, aber tropfendes Stieleis. Eine umweltschonende Variante, damit sich das klebrige Zeug gar nicht erst den Weg bis zu den Händen eurer Knirpse bahnen kann? Schiebt eine Gurkenscheibe durch den Stiel direkt unters Eis. Sie ist der ideale Flüssigkeitsfänger.

3. Süßigkeitenversteck

Eure Kids sind wahre Meister darin, eure Süßigkeitenverstecke aufzuspüren? Dann versucht es mal mit dem „Horrorversteck“ schlechthin! Leere Verpackungen von Lebensmitteln, die eure Kleinen verschmähen. Endlich klappt es auch wieder mit der Tafel Schokolade, die nur für euch reserviert ist!

4. Spionage-Spiegel für den Flur

Euer Nachwuchs setzt sich abends laufend heimlich auf die Flurtreppe? Um den kleinen Spionen schnell das Handwerk legen zu können, hängt einfach einen Spiegel an die Wand am Treppenabsatz. Dann müsst ihr nicht ewig die halbe Treppe hochlaufen, um die Knirpse zurück ins Bett zu schicken, sondern seht sie bereits vorher. Tagsüber ist der Spiegel ebenfalls sinnvoll. Räumt ihr beispielsweise oben die Zimmer auf, reicht ein Gang bis zur Treppe, um den unteren Flur und damit auch eure Kinder im Blick zu haben.

5. Spielzeuglärm dämpfen

Der Geräuschpegel eines Kindes kann an sich schon zu einer Tortur werden. 😉 Und dann wären da noch diese unglaublich nervtötenden – ähm unglaublich tollen – Spielzeuggeräusche wie Klingeln, Piepsen, Tuten und so weiter. Die Batterie ganz zu entfernen, ist die eine Möglichkeit. Ihr könnt es aber auch zuerst einfach mit einem Klebeband über dem Lautsprecher versuchen und damit die Töne ein wenig dämpfen.

6. Klebehaken am Kinderhochstuhl befestigen

Ein Kinderhochstuhl gibt euch Eltern endlich wieder die Möglichkeit, etwas entspannter eure Mahlzeiten genießen zu können. Nun ja … dafür wird aber sicher mehr gematscht und gekleckert. Für ein Essen eures Kindes sind dann schon mal schnell mehrere Lätzchen notwendig. Dumm nur, wenn ihr dafür extra aufstehen und nach den Dingern suchen müsst. Wenn ihr wiederkommt, dürft ihr euren Knirps nämlich ganz sicher komplett umziehen. Außerdem sorgt die Unterbrechung ja auch für reichlich Unruhe. Befestigt stattdessen einfach einen Klebehaken an der Hochsitzlehne und ihr habt rechtzeitig ein Ersatzlätzchen parat!

7. Baby Bodies nach unten ausziehen

Wenn die Windel mal wieder nicht hält, was sie verspricht und sich der Stuhlgang eures Kindes den Weg nach draußen bahnt, dann bleibt eurem Wurm ein Bad inklusive Haarewaschen eigentlich nicht erspart. Es sei denn? Ihr wisst, wozu die überlappenden Schulternähte des Baby Bodies eigentlich gut sind. Genau diese ermöglichen es euch, den Body nach unten ausziehen, anstatt ihn über den Kopf zu streifen und somit das gesamte “Geschäft” auf dem Oberkörper und in den Haaren eures Kindes zu verteilen.

Video: YouTube

Hier findet ihr weitere Alltagsretter oder sagen wir lieber Notlügen für Mamas!

Titelbild: © Elena Stepanova

Über den Autor

Saskia

Saskia

Noch keine eigenen Kinder, aber immerhin vierfache Tante. Mein Vorteil? Ich wickel, kuschel, darf (hin und wieder) erziehen, spielen, rumalbern und die Knirpse wieder den Eltern übergeben, wenn ich eine Pause von all dem benötige. Das klingt natürlich gemein, aber wenn der eigene Nachwuchs irgendwann da ist, werde ich den Vollzeitjob als Mama ganz sicher auch nicht mehr missen wollen. Meistens jedenfalls ...

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