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9 Life-Hacks für Schwangere

Life Hacks
Saskia
Geschrieben von Saskia

Unbedingt ausprobieren!

Während eurer Schwangerschaft werdet ihr mit einigen Veränderungen und Unannehmlichkeiten konfrontiert. Glück hat diejenige, die sich dann mit simplen Tricks zu helfen weiß. Mit unseren 9 Life-Hacks für Schwangere seid ihr gut vorbereitet. 


Bevor ihr euch aber nun wegen der einen oder anderen Herausforderung eure gesamte Schwangerschaft vermiesen lasst, versucht diese mit Humor zu nehmen. Solange es nicht um ernstzunehmende gesundheitliche Beschwerden geht, sondern beispielsweise darum, dass ihr vor lauter Bauch eure Füße nicht mehr sehen könnt oder ihr euch für die nächsten Monate von eurer Lieblingsjeans verabschieden müsst, erinnert euch immer mal wieder daran, dass dieser „Zustand“ zwar nervend sein kann, aber dass er erstens auch bald wieder der Vergangenheit angehört – und dass ihr zweitens ein großes Wunder vollbringt. Natürlich gibt es dennoch Möglichkeiten, eure Schwangerschaft so angenehm wie nur möglich zu verleben.

Mit diesen 9 unverzichtbaren Life-Hacks:

Kleidung

1. Haargummi

Ihr möchtet so lange wie möglich eure Lieblingshose tragen, aber der Knopf lässt sich nicht mehr schließen? Dann könnt ihr euch mit einem simplen Haargummi behelfen. Befestigt dieses einfach am Knopfloch und spannt es dann um den Hosenknopf.

2. Männerhemd

Wenn ihr keine Lust auf Schwangerschaftskleidung habt oder kein Geld dafür ausgeben möchtet, könnt ihr beispielsweise auch in die Hemden eures Partners schlüpfen und euer Outfit mit einem Gürtel und einer bequemen Leggings oder Strumpfhose komplettieren.

3. Stützstrümpfe

Zugegeben, es gibt schönere Kleidungsstücke. Stützstrümpfe können dennoch eine Wohltat während eurer Schwangerschaft sein und Wadenkrämpfen und Thrombose vorbeugen. Am einfachsten ist es, wenn ihr euch diese gleich am Morgen anzieht, wenn ihr noch im Bett liegt, da eure Füße und Beine dann noch nicht angeschwollen sind.

Schlaf- und Stützhilfen

4. Tragetuch

Mit einem Tragetuch könnt ihr nicht nur euer Baby transportieren, sondern bereits während der Schwangerschaft euren Rücken und Bauch stützen. Lasst euch dazu am besten von erfahrenem Verkaufspersonal oder eurer Hebamme beraten.

5. Schwimmreifen

Ihr habt vor der Schwangerschaft gerne auf dem Bauch geschlafen und wollt auch die kommenden neun Monate nicht darauf verzichten? Dann legt eure Kugel einfach in einen Schwimmring. Dieser schont nicht nur euren Bauch, sondern entlastet auch euren Rücken und kann euch zum Beispiel auch während einer Massage als unverzichtbarer Life-Hack dienen.

6. Stillkissen

Auch das Stillkissen ist bereits vor der Geburt eures Kindes ein nützliches Utensil. So könnt ihr damit ebenfalls während des Schlafens eine entlastende Position einnehmen. Lest hier, wie genau das funktioniert und auf welche Schlafposition ihr während der Schwangerschaft lieber komplett verzichten solltet.

Lebensmittel

7. Lebensmittel gegen Übelkeit

Viele Schwangere haben besonders im ersten Trimester mit Übelkeit und Erbrechen zu kämpfen. Hier könnt ihr mit einigen Lebensmitteln entgegenwirken. Bereits der Geruch einer frisch aufgeschnittenen oder ausgepressten Zitrone kann euch vor Übelkeitsattacken bewahren. Genügt das nicht, könnt ihr frischen Zitronen- und/oder Ingwertee, gefrorene Früchte, Gebäck oder Brausebonbons ausprobieren. Hier findet ihr weitere Tipps gegen Morgenübelkeit.

8. Lebensmittel gegen Wadenkrämpfe

Neben Stützstrümpfen und ausreichend Flüssigkeit könnt ihr zum Beispiel mit Bananen, Aprikosen oder Nüssen und anderen magnesiumreichen Lebensmitteln Wadenkrämpfen in der Schwangerschaft vorbeugen.

9. Lebensmittel gegen Sodbrennen

Auch Sodbrennen macht vielen Schwangeren zu schaffen. Dieses könnt ihr beispielsweise mit Fencheltee, einem purem Löffel Senf oder mit Mandeln in den Griff bekommen.

Ihr habt weitere unverzichtbare Life-Hacks für Schwangere auf Lager? Dann freuen wir uns auf eure Kommentare! 🙂

Titelbild: © nataliaderiabina

Über den Autor

Saskia

Saskia

Noch keine eigenen Kinder, aber immerhin vierfache Tante. Mein Vorteil? Ich wickel, kuschel, darf (hin und wieder) erziehen, spielen, rumalbern und die Knirpse wieder den Eltern übergeben, wenn ich eine Pause von alldem benötige. Das klingt natürlich gemein, aber wenn der eigene Nachwuchs irgendwann da ist, werde ich den Vollzeitjob als Mama ganz sicher auch nicht mehr missen wollen. Meistens jedenfalls ...

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