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Kurz vor der Geburt: Die wichtigsten Vorbereitungen

Geburt
Redaktion ma-gazin
Geschrieben von Redaktion ma-gazin

Damit ihr die ersten Tage mit Baby genießen könnt!

In eurem Mutterpass steht zwar der errechnete Termin eurer Geburt, doch wann ist es wirklich so weit? Das steht so lange in den Sternen, bis die Wehen einsetzen und der Nachwuchs entschieden hat, das Licht der Welt zu erblicken. Ob drei Wochen vor dem Termin oder zwei Wochen danach – wichtig ist, dass ihr einige Vorbereitungen für die Zeit im Krankenhaus erledigt habt.


Was gehört in die Krankenhaustasche?

Zu den wichtigsten Vorbereitungen für die Geburt gehört eine gepackte Krankenhaustasche. Diese steht am besten schon vier Wochen vor dem errechneten Termin bereit. Schließlich haben es manche Babys ziemlich eilig und dann bleibt euch wenig Zeit und Ruhe, um an alle Sachen zu denken. Das freudige Ereignis könnt ihr übrigens prima zum Anlass nehmen, um euch eine schicke, neue Reisetasche zu gönnen! Eine tolle Auswahl an hochwertigen Ledertaschen gibt es zum Beispiel bei tossos.de, sehr zu empfehlen für Fans von edlem Kalbsleder und italienischer Handwerkskunst!

Aber nun zu dem Inhalt eures kleinen Koffers: Woran solltet ihr unbedingt denken, wenn ihr die aufregende Reise ins Krankenhaus antretet? Hier eine Checkliste mit allem, was euch die Geburt und den Klinikaufenthalt angenehmer macht:

  • für die Geburt: ein bequemes Shirt oder Nachthemd
  • zwei bis drei bequeme Hosen und Shirts, die sich zum Stillen vorne öffnen lassen
  • Bademantel oder Strickjacke
  • warme Socken und Hausschuhe
  • zwei bis drei Stillbüstenhalter, Stilleinlagen
  • vier bis fünf weite Unterhosen
  • eine Packung Monatsbinden für den Wochenfluss
  • Kosmetiktasche mit Inhalt
  • Handtücher, weiche Waschlappen für den Dammbereich
  • Zeitschriften, Bücher, CD`s, evtl. ein Tagebuch
  • Snacks, Kekse, Getränke
  • Lieblingskissen, Kuscheldecke
  • Kleidung für die Heimfahrt

Dokumente für die Geburt

Denkt auch daran, die nötigen Dokumente mitzunehmen. Dazu gehören der Mutterpass, der Personalausweis, die Versichertenkarte und das Familienstammbuch. Manche Krankenhäuser übernehmen nämlich die Anmeldung beim Standesamt.

Für das Baby braucht ihr gar nicht viel, da Windeln und Kleidung vom Krankenhaus gestellt werden. Wenn es nach Hause geht, braucht ihr einen Body, Söckchen, einen Strampelanzug, Pullover oder Jacke und eine Mütze. Für die kalten Jahreszeiten solltet ihr eine warme Decke und eventuell einen Schneeanzug einpacken. Für die Fahrt mit dem Auto braucht der kleine Beifahrer außerdem eine Sicherheitsschale.

Und was nimmt der werdende Papa mit ins Krankenhaus? Antworten darauf findet ihr in diesem Artikel, denn auch die Väter sollten sich die Zeit rund um die Geburt so angenehm wie möglich gestalten.

Haushalt vorher in Ruhe organisieren

Wenn ihr euer erstes Kind erwartet, ist die Aufregung sicher besonders groß. Doch auch wenn ihr schon Erfahrung in Sachen Geburt und Krankenhausaufenthalt habt, könnt ihr es wahrscheinlich kaum abwarten, euer Baby endlich kennenzulernen. Damit ihr euch während der Zeit im Krankenhaus voll und ganz um euch und euer Baby kümmern könnt, solltet ihr in den Wochen vor der Geburt ein paar Vorbereitungen im Haushalt treffen:

  1. Speisekammer und Tiefkühltruhe füllen mit Grundnahrungsmitteln: Nudeln, Reis, Müsli, Brot, Gemüse, Fleisch
  2. Vorrat anlegen: Waschmittel, Toilettenpapier, Küchentücher, Wegwerfwindeln
  3. Nachbarin, Freundin oder eine andere vertraute Person bitten, ob sie im Notfall helfen kann
  4. Kinderzimmer oder Babyecke im Schlafzimmer einrichten
  5. Babykleidung und Erstausstattung kaufen
  6. Versorgung der Geschwisterkinder organisieren, evtl. Suppen und Eintöpfe vorkochen und einfrieren

Bei all diesen Vorbereitungen kommt es in erster Linie darauf an, alles in Ruhe zu erledigen. Und falls ihr den berühmten Nestbautrieb verspürt: Unwichtige Aufgaben im Haushalt solltet ihr in der Zeit vor der Geburt entweder verschieben oder anderen überlassen. Lasst die Finger von Haus- und Gartenarbeiten wie Fensterputzen und Rasenmähen, die mit viel körperlichem Einsatz verbunden sind. Das ist zu viel für euren Körper, der bereits eine ordentliche Last zu tragen hat und für die anstrengende Geburt geschont werden sollte. Versucht die Wochen vor der Geburt daher lieber für angenehme Tätigkeiten zu nutzen, bei denen ihr eine Menge Kraft schöpfen könnt!

Titelbild: © drubig-photo

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