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Kleiner Kämpfer – Extrem-Frühchen verlässt das Krankenhaus

Kleiner Kämpfer – Extrem-Frühchen verlässt das Krankenhaus
Redaktion ma-gazin
Geschrieben von Redaktion ma-gazin

Extrem-Frühchen darf endlich nach Hause

Als die schwangere Becky Frolek spürte, dass etwas mit ihrem Baby nicht stimmte, eilte sie mit ihrem Mann ins Krankenhaus. Gerade rechtzeitig: In der 23. Schwangerschaftswoche erblickte Trevor das Licht der Welt. Zu diesem Zeitpunkt konnte noch niemand sagen, ob der kleine Kämpfer überlebt oder nicht – er wog nur 624 Gramm. Doch jetzt – nach 345 Tagen im Krankenhaus – konnte der kleine Mann endlich das Krankenhaus verlassen.

„Die Ärzte sagten uns, es würde die reinste Achterbahnfahrt werden. Wir würden gute Tage haben und wir würden schlechte Tage haben.“, erzählte der stolze Papa Bo gegenüber Fox News. Die Eltern bangten jeden Tag um das Leben ihres Sohnes, der als Extrem-Frühchen so klein war, dass der Ehering seines Vaters problemlos über seinen Fuß passte.

In der Zeit im Krankenhaus schließen auch die Krankenschwestern Trevor ins Herz. „Es gab viele Tage, an denen wir nach unseren Untersuchungen nicht wussten, ob wir ihn jemals wiedersehen würden“, erzählt Krankenschwester Erin Kuehl. „Zu sehen, dass es ihm gut geht, ist das schönste Geschenk, das wir uns nur vorstellen können.”

Die ganze Geschichte könnt ihr bei Netmoms lesen.

Titelbild: © bradleyolin(flickr) CC BY 2.0

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