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Großes Kino: Die 6 besten Filme für werdende Eltern

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Saskia
Geschrieben von Saskia

Welcher ist euer Favorit?

Die letzten Vorbereitungen für die Festtage habt ihr trotz freudiger Erwartungen hoffentlich hinter euch gebracht? Dann solltet ihr bis zum neuen Jahr buchstäblich eine ruhige Kugel schieben, es euch auf dem Sofa bequem machen und euch die 6 besten Filme für werdende Eltern ansehen!


 

1. Kuck mal, wer da spricht

Der absolute König unter den Schwangerschafts- und Familienfilmen. Mollie (Kirstie Alley) ist nach einer Affäre schwanger und verliebt sich auf dem Weg in den Kreißsaal in den Taxifahrer James (John Travolta). Da der Film aus der Sicht von Baby Mikey (im Deutschen mit der Stimme von Thomas Gottschalk) erzählt wird, ist die Komik bereits vorprogrammiert. Hier werden wirklich alle Themen, die das Kinderkriegen so mit sich bringen, bedient.

2. Was hat uns bloß so runiert

Erst 2016 im Kino und ist somit unsere neueste Empfehlung an euch. Was kann beziehungsweise muss man erwarten, wenn drei ‘mitteljunge’ befreundete und gut situierte Paare GLEICHZEITIG Eltern werden, im Großstadtjungle  leben und sich einem Lebenskonstrukt (wenn schon massenhafter Konsum, dann wenigstens nachhaltig!) widmen, das widersprüchlicher nicht sein könnte? Ein Idealismus, der dem puren Chaos weicht und einen leicht bitteren und vor allem spießigen Nachgeschmack hinterlässt. Diesen Film solltet ihr mit einem großen Augenzwinkern sehen und euch darüber freuen, dass ihr ganz sicher entspanntere Eltern sein werdet, als diese mit sich selbst überforderte 6er ‘Alt-‘Hipster-Clique. Da bleibt uns nur noch zu sagen: “Haut’s euch richtig rein!” 😉

3. Ein Geschenk des Himmels – Vater der Braut 2

Vater George (Steve Martin) hat sich endlich damit arrangiert, dass seine Tochter Annie unter der Haube ist (Teil 1) , da wird sie auch noch schwanger… Und weil ihm dieser Zustand mal wieder klar macht, wie unsagbar alt er doch ist, färbt er sich seine Haare und geht ins Fitnessstudio, um dennoch feststellen zu müssen: Das Alter lässt sich nicht aufhalten! Der einzige Lichtblick? Die Liebe und Leidenschaft zu seiner Frau Nina (Diane Keaton) ist so frisch wie zu Beginn. Und weil er dennoch etwas ändern will, verkauft er ihr altes Haus, um mit der Familie ans Meer zu ziehen. Wenn da nicht plötzlich … Nina + George + Liebe = ?!

4. Plan B für die Liebe

Jennifer Lopez macht nicht nur als Weddingplanerin, sondern auch als 30-jährige werdende Mutter eine fabelhafte Figur. Doch dafür muss Zoe erstmal einen geeigneten Mann finden und das ist in der heutigen Zeit ja bekanntlich ein fast unmögliches Unternehmen. Deshalb will sie ihren Plan B in die Tat umsetzen und sich künstlich befruchten lassen. Und wie das Leben so spielt, begegnet sie darauf ganz unverhofft ihrem Traummann im Taxi. Die Romanze zwischen Stan und Zoe nimmt ihren Lauf. Und wie soll sie ihm nun erklären, dass sie in anderen Umständen ist? Und wenn sie es ihm sagt; haben sie dennoch eine Chance auf eine gemeinsame Zukunft?

5. Neun Monate

Natürlich will ein Kinderpsychologe irgendwann eine eigene Familie gründen! Und weil Samuel (Hugh Grant) seine Traumfrau Rebecca (Julianne Moore) bereits gefunden hat, will diese nun heiraten und schwanger werden. Doch leider gibt es da ein kleines Problem: Samuel verabscheut Kinder. Was Rebecca dennoch nicht daran hindert, ihren Lebensplan umzusetzen.

6. The Beginning of Life (6-teilige Netflix-Doku)

Diese sehenswerte Dokumentation bereitet euch auf die Schwangerschaft, Erziehung und die Entwicklung eures Kindes vor. Babys und Kleinkinder haben noch keine Meinung über das Leben und die Welt. Alles ist neu und erst durch ihre enorme Lernfähigkeit, die Erziehung und Interaktionen mit anderen Menschen entwickeln sie eine Art Gerüst, das den Grundstein für ihr restliches Leben bildet. Was denken werdende Eltern über ihr neues Leben, welche Aufgaben warten auf euch und inwiefern spielt das Umfeld, in dem ihr euren Nachwuchs groß zieht eine Rolle, damit er gesund und glücklich aufwachsen kann?

Titelbild: © mikhail_kayl

Über den Autor

Saskia

Saskia

Noch keine eigenen Kinder, aber immerhin vierfache Tante. Mein Vorteil? Ich wickel, kuschel, darf (hin und wieder) erziehen, spielen, rumalbern und die Knirpse wieder den Eltern übergeben, wenn ich eine Pause von all dem benötige. Das klingt natürlich gemein, aber wenn der eigene Nachwuchs irgendwann da ist, werde ich den Vollzeitjob als Mama ganz sicher auch nicht mehr missen wollen. Meistens jedenfalls ...

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