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Diese 6 Dinge sind ab der Schwangerschaft unverzichtbar!

Must-Haves für die Schwangerschaft
Saskia
Geschrieben von Saskia

Ohne Stillkissen sind nicht nur werdende Mamas aufgeschmissen!

Mit dem Beginn der Schwangerschaft bereitet ihr euch nicht nur mental, sondern auch in puncto ‘Schwangerschaftsausrüstung’ auf die nächsten Monate vor. Von eurem Körper werden ab jetzt Höchstleistungen erwartet und je größer euer ungeborenes Kind wird, desto mehr werdet ihr es spüren und könnt bereits den ersten Kontakt zu ihm herstellen. Und damit es euch und dem kleinen Wunder an nichts fehlt, benötigt ihr diese 6 Must-Haves für die Schwangerschaft!


1. Familienversicherung

Checkt rechtzeitig, welche Vorteile euch eure derzeitige Krankenkasse im Hinblick auf Schwangerschaft und Familie bietet. Selbst wenn ihr bislang zufrieden mit den Leistungen und dem Service wart, beginnt bereits ab der Phase eurer Schwangerschaft ein neuer Lebensabschnitt. Und die Hinterfragung, ob eure Kasse euch gut genug unterstützt, lohnt sich sogar bereits dann, wenn ihr medizinische Hilfe für euren Kinderwunsch benötigt. Weitere wichtige Punkte, in denen euch zum Beispiel die BIG unterstützt: Zusätzliche Vorsorgeuntersuchungen während der Schwangerschaft, Hebammenleistungen, eine kostenlose Hilfe für den Haushalt, falls ihr nach einem oder zwei Tagen nach der Entbindung schon wieder nach Hause wollt (derzeit noch ein Pilotprojekt!), Rückbildungsgymnastik, Impfleistungen, Bonusprogramme oder auch Eltern-Kind-Kuren. Ein Vergleich lohnt sich in jedem Fall. Hier findet ihr eine Übersicht zu den BIG-Leistungen für werdende Mütter.

2. Körperöl gegen Dehnungsstreifen 

So lapidar dieser Tipp auch scheint, kommt die Pflege des eigenen Körpers im Alltagsstress häufig zu kurz. Zwar kann die tägliche Pflege ein schwaches Bindegewebe nicht fortzaubern, aber ihr könnt durch die regelmäßige Verwendung eines guten und pflegenden Öles eure Haut darin unterstützen, dass sie auf das Wachstum besser vorbereitet sowie strapazierbarer ist und sich nach der Geburt wieder besser zusammenzieht und schneller regeneriert. Übrigens verhilft euch diese Auszeit auch einfach mal dabei, durchatmen und entspannen zu können.

3. Spieluhr

Ab ungefähr der 25. SSW kann euch euer Baby bereits hören. Es nimmt eure Stimmen und andere Geräusche wahr. Damit ist auch der richtige Zeitpunkt für eine Spieluhr gekommen. Ab jetzt könnt ihr diese jeden Abend beim Zubettgehen oder wenn ihr euch einen Mittagsschlaf gönnt auf euren Bauch legen und zu der Melodie mitsummen. Schon jetzt könnt ihr euren kleinen Mitbewohner damit beruhigen und legt so den Grundstein für ein abendliches Ritual, um müde zu werden, sich geborgen zu fühlen und in den Schlaf wiegen zu lassen.

4. Gemütliche Schuhe

Die einen Frauen lagern kaum Wasser während der Schwangerschaft im Körper ein, während bei anderen die Füße, Beine und Hände gleich aufs doppelte anschwellen. Nervende Begleiterscheinungen? Nicht nur der Ehering lässt sich dann plötzlich nicht mehr abnehmen, auch die meisten Schuhe passen nicht mehr. In der Sommerzeit könnt ihr auf weite Pantoletten und Slipper zurückgreifen. Im Winter kann es dagegen ein kostspieliges Vergnügen werden. Sofern ihr nicht die finanziellen Möglichkeiten habt, euch für diese Zeit mit hochwertigem Schuhwerk einzudecken, investiert in eine Einlage mit gutem Fußbett.

5. Stillkissen

So ein riesiges Ungetüm nehme ich niemals mit ins Bett! Es reicht, wenn es seinen Zweck während der Stillphase erfüllt. Sagen ausschließlich Frauen, die sich noch nicht im dritten Trimester befinden. Denn dann ist der Traum vom auf dem Bauch schlafen bis zur Geburt wirklich nur noch ein Traum, das Herumwälzen beginnt, das Baby drückt aufs Zwerchfell und der Rücken schmerzt auch. Um es kurz und knapp zu machen: Ohne dieses Kissen seid ihr schlichtweg ‘verloren’ und auch euer Liebster würde dank eurer nächtlichen ‘Eskapaden’ weitaus schlechter schlafen. Achtet nur darauf, ihn nicht jede Nacht aus dem immer enger werdenden Bett zu manövrieren. 😉

6. Stofftier

Das erste Spielzeug ist meist ein Kuscheltier und darf häufig früher in die Babywiege einziehen als das Neugeborene selbst. Und damit es sich mit seiner Hilfe auch schnell geborgen fühlt, nehmt das Stofftier bereits vor der Geburt mit zu euch ins Bett. So kann es den Geruch von Mama und Papa annehmen, den euer Kleines vor allem zur Schlafenszeit schnell vermissen wird. Noch wichtiger werden aber wohl die Erinnerungen sein, von denen ihr eurem Kind auch noch Jahrzehnte später berichten könnt.

Titelbild: © ambrozinio

Über den Autor

Saskia

Saskia

Knapp über 30 und noch keine eigenen Kinder, aber immerhin vierfache Tante. Mein Vorteil? Ich wickel, kuschel, darf (hin und wieder) erziehen, spielen, rumalbern und die Knirpse wieder den Eltern übergeben, wenn ich eine Pause von all dem benötige. Das klingt natürlich gemein, aber wenn der eigene Nachwuchs dann irgendwann da ist, werde ich den Vollzeitjob als Mama ganz sicher auch nicht mehr missen wollen. Meistens jedenfalls ;)

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