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Die gute Fee – Haushaltshilfe während der Schwangerschaft

Redaktion ma-gazin
Geschrieben von Redaktion ma-gazin

Die Zeit der Schwangerschaft kann schön und schrecklich zugleich sein. Oft bringt die wunderbare Vorfreude auf das Baby einige Beschwerden und Stress mit sich. Manchmal so viel, dass die werdende Mutter es nicht mehr schafft, sich auch noch um die Hausarbeit zu kümmern. Das ist keine Schande, sondern völlig verständlich und normal. Eure Krankenkasse kann euch unter Umständen in dieser Situation mit einer Haushaltshilfe unterstützen.


Bekomme ich eine Haushaltshilfe?

Eine Haushaltshilfe wird nicht ohne Weiteres von der Krankenkasse unterstützt. Dafür sind einige Voraussetzungen wichtig: Eine Haushaltshilfe wird generell nur dann von der Krankenkasse bezahlt, wenn der behandelnde Arzt der schwangeren Frau Bettruhe verordnet. Wird diese nicht wahrgenommen, kann das etwa eine Frühgeburt zur Folge haben. Also muss dringend jemand her, der euch ein bisschen unter die Arme greifen kann. Gute Chancen, die gute Fee für den Haushalt von der Krankenkasse bezahlt zu bekommen, habt ihr, wenn das Baby in euerem Bauch nicht euer erstes ist und ihr noch einen kleinen Racker zu Hause habt. Denn unter diesen Umständen ist die Bewältigung des Alltags um einiges stressiger. Bei den meisten Krankenkassen liegt das Alterslimit des Kindes bei zwölf Jahren. Die BIG Krankenkasse hat dieses Limit sogar auf 16 Jahre gelegt.

Wer hilft mir im Haushalt?

Wenn ihr auf der Suche nach der perfekten Haushaltshilfe seid, habt ihr zwei Möglichkeiten: Zum einen könnt ihr in Portalen wie Betreut recherchieren oder eure Hebamme bzw. die Geburtsvorbereitungsgruppe zu Rate ziehen. Oft bieten sich Krankenschwestern, Dorfhelferinnen,Hauswirtschafterinnen oder Kinderpflegerinnen für die Stelle als Haushaltshilfe an. Ihr habt eure perfekte Beutreuungskraft gefunden? Ein bisschen Geduld, bevor ihr sie einstellt. Legt eurer Krankenkasse auf jeden Fall einen Antrag vor, in dem ihr angebt, wen ihr gerne einstellen möchtet. Wenn ihr eine bekannte Person im Haus haben wollt, könnt ihr auch eure Cousine oder Schwester angeben – vorausgesetzt, sie wohnen in der Nähe. In dem Fall würde die Krankenkasse aber höchstens die Fahrtkosten oder einen Anteil am Verdienstausfall zahlen.

Wie beantrage ich die Haushaltshilfe?

Bevor ihr einen Antrag bei der Krankenkasse stellt, solltet ihr zu eurem Arzt gehen und ihn fragen, ob er euch eine Haushaltshilfe verschreiben kann. Sieht er die Maßnahme als notwendig an, werdet ihr das Attest wahrscheinlich mit der Begründung “zur Vermeidung einer drohenden Frühgeburt” oder “zur Abwendung eines Krankenhausaufenthalts” bekommen. Habt ihr dieses, braucht ihr nur noch den Antrag bei der Krankenkasse, und gegebenenfalls die Angabe der Person, die euch helfen soll, zu tätigen. Viele Anbieter haben die Regelung, die permanente Betreuung auf maximal fünf Tage am Stück zu beschränken. Bei der BIG direkt hingegen könnt ihr so eine durchgehende Haushaltshilfe von bis zu 28 Tagen am Stück bekommen – damit alles blitzt und ihr euch voll und ganz auf euren Babybauch konzentrieren könnt.

Ihr verlasst in den ersten zwei Tagen nach der Geburt schon wieder das Krankenhaus und wollt euch nur auf euer Baby und eure eigene Genesung konzentrieren? Dann erfahrt hier etwas zum neuesten Pilotprojekt von BIG direkt gesund!

Foto: © Kzenon – Fotolia.com

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