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Bastel-Tipps für den Herbst: Alles Kürbis, oder was?!

Saskia
Geschrieben von Saskia

Es wird gruselig und zauberhaft!

Der Herbst ist da und damit auch die leuchtend orange Kürbiszeit! Zwar ist Halloween erst Ende des Monats, aber deshalb könnt ihr euch jetzt trotzdem schon an die Kürbisse machen und an leckere Halloween-Rezepte wagen. Im ersten Teil haben wir drei super ausgefallene Bastel-Tipps für euch, bei denen der Kürbis natürlich die Hauptrolle spielt.


 

Das Beste daran? Ihr könnt euch das matschige und aufwendige Aushöhlen sparen. Somit müsst ihr auch nicht befürchten, dass sich eure Kleinen beim Schnitzen verletzen. Acrylfarbe haftet übrigens am besten auf den Kürbissen. Diese blättert erst ab, wenn der Kürbis beginnt alt zu werden und zu schrumpfen.

Grasgrüne Kürbisraupe

Ihr könnt dafür kleine oder große Kürbisse verwenden. Legt alle wellenförmig hintereinander. Diese malt ihr grün an und dekoriert sie nach Belieben mit Punkten oder Glitzer. Zwei selbstklebende Kulleraugen machen die grasgrüne Kürbisraupe dann richtig lebendig. Ein leuchtendes Highlight könnt ihr mit den orangenen Rohrreiniger-Fühlern setzen. Dann fehlt nur noch der Mund, der mit einem Edding aufgemalt werden kann.

Pechschwarze Katze und Fledermaus

Ohne die schwarze Pechkatze und Fledermäuse ist Halloween kein Halloween, oder?! Für die Katze wählt ihr einen großen, für die Fledermaus einen kleinen Kürbis. Beide malt ihr pechschwarz an und klebt ihnen Flügel, den Schwanz, die Ohren, Barthaare und die Zähne aus dicker Pappe an. Die Augen und den Mund könnt ihr ebenfalls aus Pappe basteln oder ihr malt sie ihnen an.

 

 

Zauberhafter Kürbisturm

Auch an Halloween darf es liebe Feen und Prinzessinnen geben. Und beide sollten solch einen zauberhaften Kürbisturm in Pastellfarben haben. Stapelt einfach drei unterschiedlich große Kürbisse übereinander, bemalt jeden in einem anderen Pastellton und verziert sie mit Pailletten, Glitzersteinchen und hübschen Bändchen oder Kordeln.

 

 

Titelbild: © segeni

Über den Autor

Saskia

Saskia

Noch keine eigenen Kinder, aber immerhin vierfache Tante. Mein Vorteil? Ich wickel, kuschel, darf (hin und wieder) erziehen, spielen, rumalbern und die Knirpse wieder den Eltern übergeben, wenn ich eine Pause von all dem benötige. Das klingt natürlich gemein, aber wenn der eigene Nachwuchs irgendwann da ist, werde ich den Vollzeitjob als Mama ganz sicher auch nicht mehr missen wollen. Meistens jedenfalls ...

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