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Baby im Sommer: Entdecken und genießen mit allen Sinnen!

Baby im Sommer
Saskia
Geschrieben von Saskia

Mittagsschlaf auf der Wiese.

Jede Jahreszeit hat so ihre Reize. Vor allem für Babys gibt es immer und überall unendlich viele Dinge in der Natur und auch zu Hause zu entdecken. Die warmen Monate sind jedoch auch für die Kleinsten noch ein wenig schöner als die kühleren. Wir verraten euch 5 Gründe, wieso euer Baby im Sommer noch etwas zufriedener ist als sonst!


Natürlich ist es kein großes Geheimnis, wieso wir alle uns nach zig Monaten Kälte wie wahnsinnig über warme Temperaturen und Sonnenschein freuen. Allerdings liegt das nicht nur am geballten Vitamin D und luftiger Kleidung. Unsere gesamte Wahrnehmung reagiert nämlich ganz sensibel auf Gerüche, Geräusche und Co. Und euer Baby nimmt diese Sinnesreize im Sommer noch viel intensiver wahr.

Baby im Sommer: 5 Gründe, wieso die Kleinsten den Sommer lieben!

1. Staunen und entdecken

Legt oder setzt euer Baby auf eine Wiese und schon wird es aus dem Staunen nicht mehr herauskommen. Ein vorbeifliegender Schmetterling, das Gras, das unter den Füßchen kitzelt, die Vögel, die im Baum zwitschern, das Rascheln der Blätter und all die duftenden bunten Blumen. So einfach und doch ist die sommerliche Natur eine große und aufregende Entdeckungstour, bei der alle Sinne eures Kindes trainiert werden.

2. Genug Platz

Im Sommer sollte die erste Devise immer lauten: Raus mit eurem Zwerg! Nicht nur, weil die frische Luft eurem Wurm gut tut, sondern weil es sich dort nach Herzenslust austoben kann. Der erste Purzelbaum, Flugzeug spielen, von Papa oder Mama in die Luft geworfen werden, kleckern und matschen und sogar mal ohne die nervige Windel herumkrabbeln dürfen. Einfach unersetzlich! 🙂

3. Immunsystem stärken

Wenn ihr mit eurem Kind regelmäßig in die Natur geht, wird auch sein Immunsystem trainiert. Schließlich kommt es dabei mit Dreck, Tieren und so weiter in Berührung. Natürlich sollte der Spielplatz oder die Wiese nicht zugemüllt sein. Nimmt es aber mal die Schaufel in den Mund oder streichelt einen Hund und lutscht danach am Daumen, ist das ein sehr gutes Training für die körpereigenen Abwehrkräfte. 😉

4. Abkühlung

Ob Planschbecken, ein kühlender Waschlappen oder ein Eimer: Kühles Wasser sorgt dafür, dass das Immunsystem der Kleinsten besser auf Stressreize reagiert. Zudem ist es die beste Möglichkeit, euren Nachwuchs abzukühlen. Achtet nur darauf, dass das Wasser nicht eiskalt ist, und macht euren Knirps ganz langsam damit vertraut.

5. Mittagsschlaf im Schatten

Auf der Kuscheldecke im Gras oder mit Mama oder Papa in der Hängematte liegen: Viele Babys können durch die Vielzahl an beruhigenden Geräuschen und Gerüchen im Sommer viel besser draußen schlafen als in der Wohnung. Wichtig ist natürlich, dass ihr dabei die direkte Sonne immer meidet, euren Kleinen auch im Schatten einen Kopfschutz aufzieht, ihre Haut schützt und durch Insekten und Co. immer einen Blick auf sie habt. Dazu empfehlen wir euch auch noch mal unseren Beitrag “Wespenschutz bei Kindern“.

Titelbild: © idee23

Über den Autor

Saskia

Saskia

Noch keine eigenen Kinder, aber immerhin vierfache Tante. Mein Vorteil? Ich wickel, kuschel, darf (hin und wieder) erziehen, spielen, rumalbern und die Knirpse wieder den Eltern übergeben, wenn ich eine Pause von all dem benötige. Das klingt natürlich gemein, aber wenn der eigene Nachwuchs irgendwann da ist, werde ich den Vollzeitjob als Mama ganz sicher auch nicht mehr missen wollen. Meistens jedenfalls ...

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