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5 schnelle Frisuren: Geflochten, gebunden oder lieber gelockt?

schnelle Frisuren
Saskia
Geschrieben von Saskia

Schafft sogar ihr Papas!

Egal ob kurze, mittellange oder lange Haare: Jedes Mädchen lässt sich gerne eine Flechtfrisur, Locken oder besondere Zöpfe zaubern. Und da ihr Eltern diesem Wunsch nicht nur an Feiertagen und anderen speziellen Anlässen nachkommen müsst, sollten die Frisuren so einfach wie nur möglich sein. Eine schnelle Frisur, die zu jedem Anlass passt? Mit diesen Anleitungen ganz easy!


Schnelle Frisuren für …

… mittellanges bis langes Haar

Die folgenden drei Frisuren könnt ihr speziell bei feinem Haar probieren, das ungefähr mittellang bis lang sein sollte.

1. Doppelter Zopf

Klappt auch bei sehr feinen Haaren. Ihr teilt das Haar einfach in zwei Hälften (nicht seitlich, sondern in eine obere und eine untere Hälfte). Die obere Partie bindet ihr zuerst zu einem Zopf, darauf nehmt ihr den unteren Teil dazu und bindet beide noch mal mit einem Gummiband zusammen.

2. Kleine geflochtene Zöpfe

Auf beiden Seiten flechtet ihr jeweils einen feinen Zopf. Je nachdem wie fit ihr im Flechten bereits seid, könnt ihr die einfachste Variante mit drei Strähnen oder auch aufwändigere Varianten wählen. Fixiert beide Zöpfe mit einem feinen Haargummi und bindet zum Schluss beide am Hinterkopf zusammen.

3. In sich gedrehter Zopf 

Nehmt alle Haare nach hinten und bindet sie zu einem tiefen Pferdeschwanz zusammen. Darauf macht ihr am Anfang des Zopfes mit den Händen mittig ein kleines Loch und zieht den Zopf hindurch. Falls die Haare lang genug sind, könnt ihr darunter diesen Vorgang so oft wie ihr mögt wiederholen. Uns gefällt die erste Variante mit nur einem Durchgang allerdings am besten.

… Haar mit Bobschnitt

Kurze Bobs lassen sich nicht flechten? Wenn die Haare ungefähr bis zum Kinn reichen, könnt ihr einen kleinen Trick anwenden.

4. Romantischer Flechtkranz

Toupiert die Haare ein wenig an, damit sie griffiger werden und nicht zu platt sind, zieht einen tiefen Seitenscheitel und flechtet einen Zopf nach hinten herum. Diesen steckt ihr mit Bobby-Pins fest. Der Trick ist nun, dass ihr alle restlichen Haare, die beim Flechten wieder herausgefallen sind, zu kleinen Strähnen zwirbelt und um den eigentlichen Kranz ebenfalls mit Klämmerchen fixiert. Achtet darauf, dass es nicht zu ordentlich ist und lockert die Partien immer wieder auf, beziehungsweise zieht einzelne Haare wieder heraus. Die Frisur wird jedes Mal anders aussehen und passt zu festlichen Anlässen (dann könnt ihr noch Blümchen mit reinstecken oder einen Blumenkranz aufsetzen) und eignet sich genauso für den Kindergarten oder die Schule.

Mehr Flechtfrisuren findet ihr übrigens in diesem Beitrag. 🙂

… alle Haarlängen ab Kinnlänge: Hauptsache gelockt!

Mädchen lieben Locken oder gewelltes Haar. Und selbst wenn eure Kleinen schon mit einer fülligen Mähne gesegnet sind: Lockenstäbe und Glätteisen solltet ihr vermeiden.

5. Locken ohne Hitze

Achtet immer darauf, dass die Haare und die Kopfhaut eurer kleinen Prinzessin nicht durch unnötige Hitze strapaziert werden. Auch Klettwickler sind nicht unbedingt empfehlenswert. Gerade bei sehr feinen und langen Haaren können sich diese schnell im Haar verheddern. Greift stattdessen auf’s Flechten zurück und lasst die Zöpfe einfach über Nacht im Haar oder wickelt für 2-3 Stunden Strähne für Strähne um einen oder zwei Finger (je nachdem wie klein die Locken werden sollen) und steckt sie am Ende mit einem Klämmerchen am Kopf fest. Sollen es nur Wellen werden, könnt ihr die Strähnen noch dicker abteilen und steckt diese mit größeren Frisörklammern ebenfalls am Kopf fest. Locken sich die Haare schnell und hängen sie sich nicht zu schnell aus, verzichtet am besten auch auf Haarspray und Co.

Titelbild: © sushytska

Über den Autor

Saskia

Saskia

Knapp über 30 und noch keine eigenen Kinder, aber immerhin vierfache Tante. Mein Vorteil? Ich wickel, kuschel, darf (hin und wieder) erziehen, spielen, rumalbern und die Knirpse wieder den Eltern übergeben, wenn ich eine Pause von all dem benötige. Das klingt natürlich gemein, aber wenn der eigene Nachwuchs dann irgendwann da ist, werde ich den Vollzeitjob als Mama ganz sicher auch nicht mehr missen wollen. Meistens jedenfalls ;)

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